Nichts im Leben ist perfekt. Auch mancher Mieter muss sich mit Unzulänglichkeiten seiner Wohnung herumschlagen. Zumindest ist er in diesem Fall nicht rechtlos. Beeinträchtigt ein Mangel die Gebrauchstauglichkeit der Wohnung in erheblicher Art und Weise, darf der Mieter die Miete mindern und den Mietzins um ein angemessenes Maß herabsetzen. Wie hoch die Minderungsquote im Einzelfall ist, lässt sich nicht pauschal sagen und richtet sich nach den Gegebenheiten vor Ort. Zur …Artikel jetzt weiter lesen
Mietbürgschaft: Unsere Vorlage kostenfrei nutzen
Regelmäßig verlangen Vermieter bei Abschluss des Mietvertrages zur Sicherung ihrer Forderungen aus dem Mietverhältnis von ihrem Mieter eine Sicherheit in Form einer Kaution. Diese Kaution kann in Bargeld, aber durch eine Mietbürgschaft erbracht werden. Bürge kann jede beliebige Person mit einer ausreichenden Bonität sein, die der Vermieter aber akzeptieren muss. Alternativ kommen auch eine Bankbürgschaft oder eine Versicherungsbürgschaft in Betracht. Dafür halten diese Anbieter jedoch eigene Formulare bereit. Bürgschaften müssen …Artikel jetzt weiter lesen
Mietbürgschaft: Alles zur Mietkautionsbürgschaft
Regelmäßig wird der Mieter im Mietvertrag verpflichtet, eine Kaution an den Vermieter zu bezahlen. Die Kaution soll Ansprüche des Vermieters absichern, wenn der Mieter seinen mietvertraglichen Verpflichtungen (Mietausfall, Sachschäden, Nichtausführung von Schönheitsreparaturen) nicht nachkommt. Das Gesetz legt die Höhe der Kaution auf maximal 3 Monatsmieten fest. Unter der Monatsmiete ist immer nur die Kaltmiete ohne die Nebenkosten zu verstehen (§ 551 BGB). Vielfach wird die Kaution in bar geleistet. In …Artikel jetzt weiter lesen
Mieterhöhungsschreiben: 4 kostenfreie Vorlagen für Mieterhöhungsverlangen
Idealerweise verständigen sich Vermieter und Mieter einvernehmlich auf eine Mieterhöhung. Dabei muss der Mieter wissen, dass der Vermieter unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch darauf hat, dass der Mieter dem Mieterhöhungsverlangen zustimmt. Verweigert der Mieter seine Zustimmung, kann der Vermieter den Mieter auf Zustimmung verklagen. Durch das richterliche Urteil wird die Zustimmung des Mieters ersetzt. Eine Mieterhöhung ist nur nach den Vorgaben des Gesetzes möglich (§§ 557 ff BGB). Das Gesetz erlaubt …Artikel jetzt weiter lesen
Mieterhöhung: 4 Musterschreiben (kostenlose Vorlagen)
Im Idealfall einigt sich der Vermieter mit dem Mieter einvernehmlich auf eine Mieterhöhung. Ist eine Einigung nicht möglich, ist der Vermieter darauf angewiesen, von dem ihm zustehenden Anspruch auf Zustimmung des Mieters zur Mieterhöhung Gebrauch zu machen und ihn gegebenenfalls hierauf zu verklagen. Die Voraussetzungen für eine Mieterhöhung sind im Gesetz eingehend geregelt (§§ 557 ff BGB). Der Vermieter hat mehrere Möglichkeiten, sein Mieterhöhungsverlangen zu begründen. Das Gesetz erlaubt nur …Artikel jetzt weiter lesen
Mieterhöhung: Vergleichsmiete und Modernisierung
Mieterhöhungen sind oft provokativ. Sie waren für den Gesetzgeber Anlass, das Mieterhöhungsrecht eingehend zu regeln. Dabei gilt es, zwischen dem Interesse des Mieters, gegen überraschende und unangemessene Erhöhungen geschützt zu werden und dem Interesse des Vermieters, für sein Eigentum und den damit verbundenen Kostenaufwand eine angemessene Miete zu erzielen, abzuwägen. Alles in allem: ein Spagat, mit der Folge, dass sich das Mieterhöhungsrecht in einem ausgesprochen komplexen Rahmen bewegt und von …Artikel jetzt weiter lesen
Mieterhöhung: Fristen – Mieterhöhungsfristen im Überblick
Das Gesetz setzt der Allmacht des Vermieters Grenzen. Fordert der Vermieter eine Mieterhöhung muss er eine ganze Reihe von Fristen achten. Maßgeblich sind §§ 557 ff BGB. Die Fristen einer Mieterhöhung sind immer im Zusammenhang mit der für eine Mieterhöhung erforderlichen Begründung und Formalien zu verstehen. Den Fristen, die der Vermieter zu beachten hat, stehen Fristen gegenüber, die dem Mieter vorgeben, in welchen Zeiträumen er eine Mieterhöhung beanstanden oder ein …Artikel jetzt weiter lesen
Heizkostenabrechnung: A bis Z
Ablesetermin Der Vermieter ist verpflichtet, Wärme und Warmwasser teils nach Verbrauch abzurechnen, umgekehrt hat der Mieter einen Anspruch auf die verbrauchsabhängige Abrechnung. Zu diesem Zweck muss der Vermieter in der Lage sein, die Verbrauchserfassungsgeräte in der Wohnung des Mieters abzulesen. Vermieter oder die beauftragte Ablesefirma müssen mit einer Ankündigungsfrist von mindestens 1 – 2 Wochen den Ablesetermin bekannt geben und auch einen 2. Termin im Abstand von mindestens 2 Wochen …Artikel jetzt weiter lesen
Mietnebenkosten – Was ist auf den Mieter umlegbar und was nicht?
Gemäß § 556 BGB können Vermieter und Mieter vereinbaren, dass der Mieter neben der Kaltmiete auch Mietnebenkosten bezahlen muss. Der Mieter kann die Mietnebenkosten als Pauschale oder als Vorauszahlung entrichten. Über die Vorauszahlungen muss der Vermieter jedes Jahr abrechnen. Wichtig ist, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Mietnebenkosten der ausdrücklichen Vereinbarung der Mietvertragsparteien bedarf. Es handelt sich dabei nicht um eine Selbstverständlichkeit. Wurde nichts vereinbart, ist der Mieter zu keiner …Artikel jetzt weiter lesen
Hausmeisterkosten: Umlegbarkeit der Hausmeistertätigkeiten in den Nebenkosten
Gute Hausmeister sind Allroundkünstler. Sie können alles, zumindest fast alles. Oft sind sie die gute Seele des Hauses. Im Idealfall haben Hausmeister einen handwerklichen Beruf erlernt und können direkt auf ein breites Instrumentarium an Werkzeugen und Maschinen zugreifen. Je größer ein Objekt, desto eher findet sich ein Hausmeister. Auch kann ein Hausmeister mehrere kleinere Objekte zusammen betreuen. Für Mieter und Vermieter besteht der Vorteil darin, dass der Vermieter nicht darauf …Artikel jetzt weiter lesen
