Die einen reden von der Nebenkostenabrechnung, die anderen von der Betriebskostenabrechnung: doch was ist der Unterschied? In dem allgemeinen Sprachgebrauch werden die Begriffe Nebenkosten und Betriebskosten nahezu immer alternativ verwendet. Wie in vielen Bereichen unterscheidet sich aber der Gebrauch eines Wortes in der Mietpraxis oftmals von der rechtlichen Bedeutung. Betriebskosten unterscheiden sich nämlich nach der gesetzlichen Begriffsbestimmung sehr wesentlich von den Nebenkosten: Sie bezeichnen all die Kostenpositionen einer Mietwohnung, die …Artikel jetzt weiter lesen
Nebenkostenabrechnung: Wann zahlen? (Zahlungsfrist für Mieter und Vermieter)
Bei der Nebenkostenabrechnung gibt es für Vermieter die Abrechnungsfrist und die Frist für Berichtigungen zu beachten. Für Mieter ist die Einwendungsfrist von entscheidender Bedeutung. Doch gibt es auch eine Zahlungsfrist? Wann sind eigentlich bei der Nebenkostenabrechnung die Nachzahlung und das Guthaben zu zahlen. Gibt es genaue gesetzliche Fristen? Was ist, wenn Zweifel an der Richtigkeit der Abrechnung bestehen? Eine steht fest: Sowohl Mieter als auch der Vermieter haben hier ein …Artikel jetzt weiter lesen
Nebenkostenabrechnung: ungeeichte Zähler – Was nun?
Bei der Nebenkostenabrechnung gibt es gewisse Kostenpunkte, die bereits nach dem Gesetz zumindest teilweise verbrauchs- und verursachungsabhängigen auf den Mieter umgelegt werden müssen: Der Mieter soll nur das bezahlen, was er tatsächlich auch in Anspruch nimmt. Ein typischer Fall sind hier die Heizkosten und die Warmwasserkosten. Um diesen Verbrauch richtig messen zu können, sollte es in jedem Haushalt geeichte Erfassungsgeräte, sogenannte Verbrauchszähler geben, auf deren Basis die Nebenkosten abgerechnet werden. …Artikel jetzt weiter lesen
Nebenkostenabrechnung richtig lesen und verstehen – Eine Anleitung für Mieter
Die Nebenkostenabrechnung ist für die meisten Mieter ein Buch mit sieben Siegeln: Das muss aber nicht so sein. Lernen Sie, wie Sie als Mieter die Nebenkostenabrechnung richtig lesen und verstehen können. Es gibt nämlich gewisse Grundregeln und Muster nach denen die Nebenkostenabrechnung zu erstellen ist. Kennt man diese, kann man die Nebenkostenabrechnung schematisch durchprüfen: Verstehen Sie, was das Wort Abrechnungszeitraum, Abrechnungsfrist und Umlageschlüssel bedeutet? Wo diese Begriffe vorkommen und warum …Artikel jetzt weiter lesen
Nebenkostenabrechnung: Form – So muss die Abrechnung aussehen
Für die Wirksamkeit der Nebenkostenabrechnung ist es von besonderer Bedeutung, dass die äußere Form gewahrt ist und die formellen Anforderungen beachtet werden. Vernachlässigt ein Vermieter diese Punkte riskiert er seine Ansprüche aus der Abrechnung: Ohne eine wirksam erstellte Nebenkostenabrechnung wird zum Beispiel die Nachforderung nicht fällig und kann nicht vom Mieter verlangt. Darüber hinaus genügt er nicht der Abrechnungsfrist, kann keine Anpassungen der Vorauszahlungen vornehmen und bringt auch die Einwendungsfrist …Artikel jetzt weiter lesen
▷ Nebenkostenabrechnung bei Einfamilienhaus – Was muss ich beachten?
Vermieten Sie nicht nur eine Mietwohnung, sondern ein Einfamilienhaus stellt sich die Frage, wie die Nebenkostenabrechnung zu erstellen ist und welche Nebenkosten bei dem Einfamilienhaus umgelegt werden dürfen. Im Gegensatz zu Mietshäusern mit mehreren Mietern gibt es bei einem Einfamilienhaus grundsätzlich nur eine Mietpartei, so dass die Nebenkostenabrechnung weder besonderer Umlageschlüssel oder einer Gesamtkostenverteilung bedarf. Bei dem Einfamilienhaus ist es daher ausreichend, wenn die umlagefähigen Nebenkosten direkt auf den Mieter …Artikel jetzt weiter lesen
Nebenkostenabrechnung: Taggenau abrechnen – So geht es richtig
Die Nebenkostenabrechnung betrifft regelmäßig die angefallenen Nebenkosten des zurückliegenden Jahres. Der sogenannte Abrechnungszeitraum gibt dabei die maßgeblichen Stichtage des Anfangs- und des Endtages vor. Die Nebenkosten können somit innerhalb dieses Zeitraums fast taggenau abgerechnet werden, wenn dem Vermieter die Abrechnungen für die Gesamtnebenkosten über den identischen Zeitraum bereits vorliegen. Will der Vermieter möglichst auf den Tag genau abrechnen ist es daher vorteilhaft, wenn er den Abrechnungszeitraum für die Nebenkosten zeitlich …Artikel jetzt weiter lesen
Nebenkostenabrechnung: Lohnsteuer für Hausmeister und Co. (umlegbar?)
In der Nebenkostenabrechnung werden regelmäßig die Kosten für den Hausmeister, den Gärtner, den Winterdienst oder die Hausreinigung angesetzt und auf den Mieter umgelegt. Doch was steckt hinter den Kosten? Ist dabei auch die Lohnsteuer in der Nebenkostenabrechnung enthalten? Je nachdem, ob die einzelnen Leistungen durch eine externe Firma oder Angestellte des Vermieters erbracht werden, kommt tatsächlich auch eine Umlage der Lohnsteuer in Betracht. Vorausgesetzt ist, dass die Umlage der Kosten …Artikel jetzt weiter lesen
Nebenkostenabrechnung: Müllgebühren – Was ist umlegbar und was nicht?
Das Müllgebühren Bestandteil der monatlichen Nebenkosten bei einer Mietwohnung sind, verwundert nicht, denn in jedem Haushalt wird mehr oder weniger Müll produziert. Kommt die jährliche Nebenkostenabrechnung ins Haus, ist die Überraschung bei manch einem Mieter allerdings doch sehr groß, da oft nicht klar ist, welche Beträge allein für diese Nebenkostenposition in einem Jahr zusammenkommen. Die Unterschiede in der Höhe der anfallenden Beträge sind dabei von Mietshaus zu Mietshaus ebenso unterschiedlich, …Artikel jetzt weiter lesen
Nebenkostenabrechnung: Austausch von Leuchtmitteln umlegbar?
„Glühbirne gewechselt, Treppenhausleuchten ausgetauscht“ – Das sind doch ganz typische Hausmeisterarbeiten, für die der Mieter die Kosten trägt, oder etwa nicht? So einfach ist das Ganze nicht, denn der Austausch von Leuchtmitteln wird in Miethäusern zwar regelmäßig von den Hausmeistern erledigt, die Kosten muss hier aber grundsätzlich der Vermieter tragen. Nicht umlagefähig sind nämlich all die Kosten, die während der Mietdauer zur Erhaltung des bestimmungsgemäßen Gebrauchs einer Mietwohnung und des …Artikel jetzt weiter lesen
